Lk.10,38-42
Lk.10,38-42
38 Als sie weiterzogen kam er in ein Dorf
und eine Frau mit Namen Martha
empfing ihn in ihrem Haus
39 und diese hatte eine Schwester gerufen Maria
und diese dasitzend zu Füßen des Herrn
hörte sein Wort.
40 Martha aber war überbeschäftigt mit vielen Dienstbarkeiten
Hinzutretend aber sprach sie:
„Herr nicht kümmert dich, dass meine Schweter allein mich zurücklies zu dienen!
Sprich nun zu ihr, damit sie mir beisteht.
41 Antwortend aber sprach zu ihr der Herr: Martha, Martha du sorgst und beunruhigst dich um vieles!
42 Nur eines aber ist nötig! Denn Maria wählte aus den guten Teil, welscher nicht wird weggenommen werden von ihr!
Sind wir mitunter auch besorgt alles richtig zu machen?
Wächst und das was wir glauben tun zu müssen auch schon mal über den Kopf?
Diese Darstellung der Szene spricht mich an. Martha wirkt sehr
sanft und ist nicht abgehetzt. Die Szene wirkt friedlich auf mich.
Ich habe zu drei Abenden mit diesem Text eingeladen. Nun zeigt sich, dass der dritte Abend (18.08.) mein Geburtstag ist. Im September bin ich pilgern und weiß nicht ob ich Netz habe. Der Dritte Abend wird also im Oktober stattfinden. Daher schlage ich vor am Dienstag den 21.07. alle verbleibenden Verse zu behandeln und dann im Oktober das ganze Rezitativ zu wiederholen. Ich hoffe das ist für Euch so in Ordnung
